Servus Gretchen

Hallo. Ich bin’s. Der Rollbraten. Gut durchgegart. Und das als überzeugter Vegetarier. Aber während ich die Zeilen hier tippe werde ich wohl einfach so dahin schmelzen. Zack das war’s. Ich will mich nicht beschweren. Ich liebe die Dachgeschosswohung. Allerdings ist es gerade etwas warm. Aber nur geringfügig. So, und wenn ihr denkt es gibt hitzetechnisch keine Seigerung mehr als eine Dachgeschosswohung. Ha! Kann ich toppen. Zwängt euch mal am heißesten Tag des Jahres in ein Dirndl rein. Yeah. Da wird ein Rollbraten schnell zum Kohlebrikett. Aber ich musste unser neues Design ja stilecht shooten. Ich habe noch ein viel schöneres Model genäht mit zauberhaften Vintagestoff, das kann ich euch allerdings erst nächste Woche zeigen. Da hat mich beim Shooting ein heftiges Gewitter erwischt, ich bin klatschnass geworden und die Fotos passen jetzt einfach nicht zu diesem Text. Und ich bin nicht in Stimmung über Regen zu schreiben wenn ich mich in einem Glutofen befinde.

Zum Glück retten mich meine Kinder gerade vor Überhitzung. Ich habe ihnen ein striktes Verbot erteilt ja nicht das eiskalte Wasser aus dem Planschbecken mit ihren Eimerchen auf meine Elefantenfüße zu schütten. DAS mag ich überhaupt nicht. Hab ich ihnen mehrfach gesagt. Und super streng geschaut. Auf meine Kinder ist Verlass. Zuverlässig alle fünf Minuten kommt jetzt eins angerannt und schüttet mit Lausbubenblick eiskaltes Wasser über meine Beine. Richtig gute Erfrischung. Ich muss mich nur zusammenreißen, dass ich mich nicht zu arg drüber freue und sie drauf kommen, dass ich es eigentlich ziemlich gut finde. Dann würden sie nämlich schlagartig damit aufhören.

Wohnt ihr auch unterm Dach? Wie überlebt ihr den Sommer so?

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Simone und ich haben die letzten Wochen trotz Hitze intensiv an unserem neuen Design gearbeitet. Darf ich vorstellen: unser Gretchen. Wir bleiben unserem Vintage-Stil treu sind aber diesmal auf elastischen Stoff gegangen. Die Bluse wird mit einer Knopfleiste geschlossen, kann jedoch auch offen getragen werden. Ich bin wahnsinnig stolz auf unser neues Baby. Es hat uns zwar einige Nerven gekostet, da es nicht ganz einfach ist schönen elastischen Spitzenstoff zu bekommen. Kurzerhand haben wir beschlossen dann einfach selbst Nähkits anzu bieten. Schaut gerne in unserem Shop vorbei. Es war auch eine Erfahrung mal Stoff im Akkord in Simones Wohnzimmer zuzuschneiden. Ihr wisst ja, zuschneiden ist eh eine meiner Lieblingsbeschäftigungen.

Nun aber endlich zum Schnitt.

Nähfakten:

Schnittmuster: Gretchen von WundersameDinge

Stoff: Elastische Spitze

Arbeitszeit: Locker 2 Monate. Kleiner Scherz. Das war die gesamte Zeit, die Simone und ich für die Entwicklung des Schnitts benötigt haben. Unser Gretchen ist ein schönes Abendprojekt. Mit etwas Näherfahrung ist Gretchen wirklkich sehr schnell genäht.

Falls ihr den Schnitt mögt nutzt unbedingt unseren Code SERVUSGRETCHEN (bis 05.08.) dann könnt ihr euch den Einführungsrabatt schnappen.

Outtakes? Keine Lustigen. Dafür dann nächste Woche die „begossenen Pudel“ Dirndlbilder. Übrigens habe ich dieses altbackene Dirndl vor langer Zeit auch selbst genäht. Mir taugt es gar nicht mehr. Ich komme einfach nicht dazu mir ein trendiges neues Dirndl zu nähen.

Verlinkt beim CreaDienstag, Sew La La, Du Für Dich Am Donnerstag.

 

Lieblingslichter

Habt Ihr euch schon mal überlegt in welchem Zimmer, Gartenecke oder Balkon euer Lieblingslicht ist? Also jetzt nicht diese Wissenschaft vom perfekten Fotolicht für das eh kein normaler Mensch Zeit hat. Oder Lust drauf hat. Nur diese Profi-Blogger die unglaublich schöne Fotos machen. Wenn ich dann nachlese was sie dafür alles angestellt haben entscheide ich regelmäßig ach Britta, das zufällige Gerade-Jetzt-Licht ist doch herrlich unperfekt perfekt. Ich mein Hallo, manche sagen tatsächlich ein Shooting ab weil irgenwie zu schlechte Lichtverhältnisse herrschen (es spricht eindeutig der Neid aus mir). Ich bin schon froh wenn das geplante Spontanshooting nicht durch eine fehlende Speicherkarte oder mangeldem Akku durchkreuzt wird. Spontanität ist alles. Deswegen hab ich übrigens mein Top auch linksrum an.

Zurück zum Licht. Ich meine euer Lieblingslicht, das ihr besonders mögt. Weil es wunderschön ins Zimmer fällt, es Reflexionen zaubert oder euch zum Träumen einlädt. Jaja, es kommt jetzt echt ein bisschen was romantisches hier in den Text. Bei mir gibt es ganz viele verschiedene Lichtlieblinge. Eins meiner absoluten Favoriten ist allerdings Rollladenlicht. Ha, nix mit Romantik. Hab ich euch gekriegt. Ich fand es als Kind schon total schön vom Bett aus das Licht durch die Ritzen des Rollladens zu beobachten. Mit magischer kindlicher Fantasie habe ich da immer Figuren oder ganze Szenen gesehen. Ich mag das bis heute. Besonders wenn sich durch die Bäume vor dem Fenster das Licht und der Schatten bewegt. Ich könnte da wirklich stundenlang zuschauen. Ok, gut, ich mache es echt manchmal. Bis dann halt die Schlummerfunktion vom Handy endgültig die Nerven verloren hat und der anfängliche Schlummerweckton in ein aggressives Brandmelderpiepen übergeht. Sagt bitte, dass ihr auch immer die Schlummerfunktion nutzt. Genau 5x bis das Handy entscheidet, so genug geschlummert. Ich mein, was war das für ein herzloser Programmierer. Und warum eigentlich genau neun Minuten. Fragen über Fragen. Falls ihr einen SnoozeProgrammierer kennt, fragt bitte für mich mal nach.

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Diese eine Pflanze

Ich hab mich hoffnungslos in eine Pflanze verliebt. So weit so gut. Kleiner Haken. Es ist eine Wasserpflanze. Und die soll auf die Dachterrasse. Und hier wäre auch schon das klitzekleine Problem. Wir haben keinen Teich auf der Dachterrasse.  Auch keinen kitschigen Springbrunnen. Noch nicht mal einen sumpfartigen Bereich. Das höchste der Gefühle sind Pfützen. Aber hey, zählt ein Wasseranschluss draußen? Ich mein eine Wasserpflanze ohne Wasser…kann das funktionieren? Vor allem bei mir? Ähm, eher nicht. Ich hab’s ja nicht so mit dem grünen Daumen. Allerdings habe ich mich in diese eine Pflanzen unter den Pflanzen verliebt. Und einmal in Kopf gesetzt kann mich niemand mehr davon abbringen. Ich mein bei Pinterest überschwemmen sie alle modernen Gartenbilder damit, aber es sagt einem mal wieder keiner dass das eine Wasserpflanze ist. Bei den ganzen schönen Pinterestfotos steht die nämlich auch nicht im Wasser. Ja gut, ich gebe zu, beim durchlesen der Tags kommt man drauf, dass es jetzt nicht unbedingt eine deutsche Geranie ist…trotzdem gemein. Da ich mir aber eine Terrasse im fernöstlichen Stil eingebildet habe, können es jetzt halt keine Geranien sein. Die würden sich ja sprachtechnisch sowieso nicht mit dem Bambus und dem japanischen Fächerahorn verstehen. Ihr seht, meine Liebe zu Asien habe ich hier schon konsequent umgesetzt. Also soll jetzt noch der japanische Schachtelhalm dazu kommen. Bittte bitte bitte, falls es Gärtner unter euch gibt, ratet mir nicht davon ab. Habt ihr vielleicht Tipps wie ich dieses Schachteldingsbums zum Gedeihen bekomme? Der nette Mensch vom Blumenhof hat schon etwas pikiert geschaut. Hat sich aber glaube ich nicht getraut mir das auszureden, weil ich ihm direkt einen drohenden Blick zugeworfen habe. Seine Aussage war dann sehr genuschelt und frei übersetzt quasi: Ka ma scho so mache aber des isch fei ned obtimal.  Read more

Zwischen den Welten | Meet Ophelia

Ha! Nach über drei Monaten sich noch an das Admin-Passwort vom Blog erinnern. Ich zähle das als einer meiner größeren Erfolge. Hach, ihr und das Schreiben habt mir gefehlt. Ich habe den Blog so vernachlässigt, er wurde sogar Opfer einer heimtückischen Hackerattacke (ein fieses Redirect wurde implementiert). Naja, vielleicht war es ja auch einfach nur ein stiller Hilfeschrei vom Blog, weil er wegen Vereinsamung schon ganz krank ist. Hat gewirkt, yeah, ich bin wieder da.

Und nein, ich hatte keine Auszeit, bin nicht auf Weltreise gewesen, bin nicht mit Delfinen in türkisblauen Wasser geschwommen oder habe Pinguinbabys bei der Aufzucht geholfen. Jepp, ihr ahnt es schon. Mein Jahr Elternzeit war im Dezember vorbei und ich bin seit Januar wieder unter den Berufstätigen.  Ob ihr es glauben wollt oder nicht, es hat mir echt gefehlt. Natürlich war meine zweite Elternzeit wieder ein wundervolles Jahr mit atemberaubenden Erlebnissen. Allerdings gegen Ende habe ich dann doch meinen Job und meine Kollegen begonnen zu vermissen. Schlau mein Körper oder? Weil vielleicht bin ich einfach gut darin mir Dinge so einzureden wie ich sie gerade brauche. Egal. Ich liebe meinen Job (haha und nein, ProSieben Sat.1 bezahlt mich nicht für diese Aussage….aber vielleicht ganz nützlich für die nächste Gehaltsrunde, deswegen habe ich sie hier mal eingebaut). Kleiner Scherz. So arg mich die 30h pro Woche in der Arbeit und meine kleinen Kinder zerreißen, es macht einfach Spaß beides wieder zu haben. Und ich bin mir sicher jeder hat so ein Zerrissenheit in sich. In beiden Welten möchte man 100% geben, schafft es meistens, aber manchmal eben nicht. Was sind das bei euch für Welten? Wisst ihr überhaupt was ich meine?

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Drei Kleinigkeiten für 2019

Hach, ist es nicht wie jedes Jahr? Am Anfang ist dieses zauberhafte Gefühl welches ein neues Jahr mit sich bringt. Es fühlt sich alles noch so schön neu und unbeschrieben an. Und Zack, wacht man am dritten Tag des neuen Jahres auf und merkt: Komisch, ich bin jetzt doch irgendwie der gleiche Mensch wie im alten Jahr. Stimmt, das war ja erst vorvorgestern.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich nehme mir nur Miniminimini-Kleinigkeiten vor. Die großen Hammer stellen sich dann hoffentlich über Nacht ein.  Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Außerdem wird man glaube ich, entweder als strebsamer Mensch geboren oder halt als ChaosQueen. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Ich habe von beidem etwas. Und deswegen werde ich jetzt eben an meinen kleinen Laster feilen als an den großen Brocken. Bei diesen drei Kleinigkeiten möchte ich jetzt ein Streber werden:

  1. Abends alle ausgezogenen Kleider schön brav in den Wäschekorb. Ja, manch einer von euch wird jetzt denken: Öhm, wo bitteschön ist das Problem? Und da haben wir es schon. Ich bringe das einfach nicht fertig. Ich muss morgens erstmal ne Runde ums Bett drehen und alle Kleidungsteile von mir im Schlafzimmer einsammeln. Und eigentlich könnte ich nach fünf Minuten dann wieder beginnen alles einzusammeln was nun auf dem Bett gelandet ist bei der morgendlichen Outfit-Findungsphase….Ok, wenn ich länger drüber nachdenke ist das dann doch keine Kleinigkeit mehr oder?

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Sekundenkleber mit Weihnachtsdeko

Der Beitragstitel verrät mal wieder alles. Aus der schon etwas vernachlässigten Kategorie: Für euch getestet – Nicht empfehlenswert: Ich habe mit Sekundenkleber Basteleien machen wollen, um in meine Wohnung weihnachtlichen Glanz zu zaubern. Und ne, wenn ihr jetzt alle denkt, ach da hing die mit zusammengeklebten Fingern an der Tischplatte fest, nix da. Dieses Anfängerstadium habe ich schon längst überschritten. Das mit diesen Basteleien ist ja eh so eine Sache. Ich seh etwas total entzückendes im Internet: Dort heisst es 5 Min Crafts oder Easy-Peasy-DIY. Ich fall halt immer drauf rein. Ich weiß es besser, hält mich aber nicht ab sofort ein Bastelgeschäft zu stürmen. Ich brauch ja nur zwei drei Dinge. Der Schock an der Kasse ist wie immer vorhersehbar. Ich ziehe da Parallelen zum Stoffkauf. Die zwei, drei Utensilien  kosten 37 Millionen und 59 Cent. Zuhause angekommen wird direkt hochmotivert gebastelt. Mega gute Idee mit zwei Kleinkindern. Warum ich überhaupt Sekundenkleber genommen habe? Weil mein guter alter Uhu oder auch Bäbb leer war. Den SuperKinderGlitzerkleber aus meinem selbstgebastelten Adventskalender durfte ich natürlich nicht verwenden, da hat mein Großer Protest an den Tag gelegt. Also hab ich mir gedacht, ach komm, das bisschen Butterbrotpapier kleb ich schnell mit dem guten alten Sekundenkleber. Und Zack. Esstisch hat jetzt auch ein weihnachtliches Gewand. Ich muss dazu sagen, dass der Tisch wirklich alle Malattacken, GlitzerstiftOrgien und sogar mein Sprühfarbintermezzo super weg gesteckt hat. Aber beim Sekundnekleber ist selbst er in die Knie…

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Wie läuft es bei euch mit eurer weihnachtlichen Deko? Ich kann leider keine Fotos zeigen, es sieht zu stark nach Marke Eigenbau aus. Dann zeige ich euch doch lieber mein neustes Nähprojekt. Wollt ihr eine Überleitung vom Sekundenkleber zum Nähen? Ha, mein Spezialgebiet. Bitteschön: Ich hatte so raue Fingerkuppen von dem blöden Kleber, dass ich ständig Fäden aus dem Mantelstoff gezogen habe. Das war echt nervig, dem Stoff hat es nicht geschadet, mich hat das Gefühl von „ständigem Hängenbleiben“ wahnsinnig gemacht. Kennt ihr das? Und tada: Schon sind wir beim Mantel.

Was soll ich große Worte verschwenden in der Weihnachtszeit. Ihr seid im Weihnachtsstress. Deswegen, Mantel: Schockverliebt. Auch wenn er so gar nichts für meine Figur tut. Er ist mein Kuschelheld im Alltag. Ich habe mich etwas verkünstelt und selbst beim Innenfutter zwei verschiedene Futterstoffe verwendet. Und Zierstiche. Nähgöttin ist mein neuer zweiter Vorname.

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Nähfakten:

Stoff: Bouclé in nude (war eure Entscheidung und ich liebe sie)

Schnitt: Villette von La Maison Victor

Zuschnitt- und Nähzeit: 8h (und jetzt haltet euch fest, ich habe für das Abpausen des Schnitts und den Zuschnitt drei Stunden gebraucht. Ich bin echt verzweifelt, weil ich die Nummerierung der Bögen nicht gelesen habe sondern dachte, wenn ich Schnittbogen eins auf die Rückseite wende kommt Seite zwei. Logisch oder? Bitte bitte bitte liebe LMV-Näherinnen, ist euch das auch schon passiert.? Es ist Seite drei. What?

Den Schnitt kann ich empfehlen, hat viel Spaß gemacht nach der LMV zu nähen. Habe ich zum ersten Mal ausprobiert und möchte direkt ein neues LMV-Projekt starten.

Outtakes: Vom Winde verweht. Ich hatte mir die Bilder ja in einer verschneiten Winterlandschaft vorgestellt. In München hatte es allerdings 12 Grad und Sturmböen. Dank meiner zweiten Schwangerschaft habe ich leider sehr viele Haare verloren und sehe oft aus wie ein gerupftes Huhn. Der Sturm unterstützt das noch. Maaaan, Haare könnt ihr bitte schneller nachwachsen? Danke.

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Verlinkt beim MMM, Sew La La und Du für Dich am Donnerstag.

Habt es wunderschön. Bis nächste Woche.

สวัสดีครับ – Karlotta macht Urlaub

Hach, was hab ich wieder für Luxusprobleme… Da sitze ich in Thailand an einem paradiesischen Sandstrand und versuche über Rollkragenpullover für kalte Tage zu schreiben. Jepp, ihr müsst jetzt echt stark sein. Ich sehe auf Instagram Schmuddelwetterbilder aus Deutschland und muss mich arg zusammenreißen euch nicht täglich mit einem Schnappschuss von meinem Cocktail in der Abendsonne zu vergraulen. Vergraulen werde ich euch nämlich gleich auf eine ganz andere Weise. Aber zuvor noch ein Gedanke zu diesen leckeren Cocktails. Da Mühe ich mich in Deutschland über Monate ab, meinen Orchideen eine Blüte abzuringen (was natürlich nicht funktioniert und ich permanent auf diese kläglichen Stilstöckchen starren muss, die mir stumm zuschreien: tunken nicht fluten.) Und hier? Hier bekomme ich jeden Drink, Frühstück, Handtuch garniert mit einer Blüte. Einfach wunderschön. Und doch bin ich versucht jedes mal zu kreischen: Neeeein, die Blüten sind so kostbar wertvoll, ihr pflückt sie einfach so? Ok, ok, hier wachsen die Orchideen echt an jeder Ecke, aber ich kann da nicht aus meiner Haut.
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