*Vorher*Nachher*-Stoffdiät 2017

Juhu, ich bin wirklich richtig stolz auf mich. Achtung, jetzt stinkt es hier gleich gewaltig, denn es kommt Eigenlob. Ich bewundere mich gerade selbst für meine Disziplin im Projekt Stoffdiät 2017. Disziplin habe ich zwar, jedoch nur bei wirklich großen Dingen. Bei kleinen schlechten Gewohnheiten bin ich die Disziplinlosigkeit in Person. Ich schaffe es beispielsweise abends nie meine Kleider ordentlich aufzuräumen bevor ich ins Bett gehe. Nie. Auch wenn ich es mir morgens ganz hundertprozentig-superfest-doll vornehme. Klappt nicht. Führt natürlich dazu, dass sich mehr Kleider auf Stühlen und Kommoden türmen als in meinem Kleiderschrank. Um so verwunderlich, dass ich es tatsächlich schaffe, die komplette Fastenzeit auf Zucker und Alkohol zu verzichten. Und das schon im 4. Jahr in Folge. Aber zurück zum Thema: Stoffdiät 2017. Ich war tatsächlich eisern und und habe mein Stofflager drastisch reduziert. Und das coole daran ist, als totaler Fan von Vorher-Nachher-Bilder kann ich Euch endlich auch eines von mir zeigen, Trommelwirbel bitte: Read more

Minimalismus in der Stoffschublade – Stoffdiät 2017

Gut abgehangene Stoffe auf Lager. Teilweise vergessen. Fristen ein torstloses Dasein in meiner Stoffschublade. Das klingt furchtbar oder? Leide ich an einer schwer therapierbaren Stoffkaufsucht?
Britta E. (36) aus M, hochgradig stoffkaufsüchtig. Was sagt Herr Google zu einer Sucht?
Sụcht
  1. Substantiv [die]
    1.1 der Zustand, dass jmd. von etwas abhängig ist.

    1.2 übersteigertes Verlangen, etwas zu tun.

In einer Mietwohnung mit Kind bin ich zwangsdiszipliniert und möchte mehr Minimalismus im Alltag umsetzen. Viel Ballast belastet die Seele. Wer schon mal 2-3 blaue Säcke voller Kleidung zur Altkleidersammlung gefahren hat, kennt vielleicht das Hochgefühl. Loslassen. Klingt esoterisch und nach PsychoGedöns. Meiner Meinung nach stimmt es aber teilweise. Zu einem kleinen Teil entdecke ich das bei mir. Viele Dinge hängen nur ab, sind niemals in Gebrauch. Read more